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Der Traum vom guten Schlaf

Dienstag, 22.01.2019, 19.30 Uhr Vortragssaal des Elmar-Doch-Hauses
Referenten: Heidrun Dauner, Claudia Pietschmann, Dr. Jutta Wegmann

Schlafstörungen sind bei Naturvölkern in Afrika und Südamerika nahezu unbekannt. In den Industrienationen sind sie dagegen fast ein Massenphänomen: Ein Drittel der Deutschen leidet unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Schichtarbeiter, die regelmäßig nachts arbeiten müssen, sind besonders stark betroffen.
Warum schlafen wir überhaupt? Wie wichtig ist Schlaf? Weshalb leiden bei uns so viele Menschen entweder unter Ein- oder Durchschlafstörungen oder unter frühmorgendlichem Erwachen?
Weltweit befassen sich Mediziner und Neurobiologen mit diesen Fragen. Studien zeigen: Der Anteil an Kurzschläfern, die weniger als sechs Stunden schlafen, nimmt zu. Sind die neuen Zivilisationskrankheiten wie Burnout oder Depression zum Teil auch eine Folge von zu wenig oder schlechtem Schlaf?

Frau Dr. Jutta Wegmann, Ärztin/Naturheilverfahren, führt in das Thema ein und gibt einen Überblick über die vielfältigen Ursachen von Schlafstörungen. Sie stellt dar, wie Hormone den Schlaf beeinflussen und welche Bedeutung der Tagesrhythmus hat. Sie spricht über Schlafhygiene, Bewegung und die Bedeutung der Sonne für einen guten Schlaf und weist auf die Möglichkeiten hin, mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) zu einem erholsamen Schlaf zu finden.
 
Frau Claudia Pietschmann, Heilpraktikerin, informiert über Störfelder, die selten in den Blick genommen werden, wie z.B. Schwermetalle, geopathische Störzonen (Wasseradern, Strahlungen etc.), die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts usw. Sie stellt dar, wie es durch Schlafstörungen zu einem Mangel an Mineralstoffen/Spurenelementen kommen kann und dies “Oxidativen Stress” verursacht, der wiederum die Schlafstörungen verstärkt.

Warum hören Schlafstörungen nicht von alleine auf, fragt Frau Heidrun Dauner, Heilpraktikerin für Psychotherapie. Zu den beunruhigensten Erfahrungen eines Menschen mit Schlafstörungen gehört, dass eine Schlafstörung völlig unvorhersehbar, unkontrollierbar und scheinbar ohne jede erkennbare Ursache auftritt. In der Psychologie spricht man von einer sogenannten „Verselbständigung“ der Störung. Frau Dauner erläutert verschiedene psychologische und physiologische/körperliche Faktoren, die zu einer Verselbständigung von Schlafstörungen führen können und gibt Tipps, wie man aus diesen „Teufelskreisen“ aussteigen kann.


 

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