Vereinigung von Therapeuten und Beratern unterschiedlicher Disziplinen

  • Colitis ulcerosa - Aufruhr im Darm

    Donnerstag, 20.05.2021, 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Gospelhouse Heidenheim, Paul-Wulz-Str. ...

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  • SOS - wenn das Herz sich meldet: Herzstolpern, Rhythmusstörungen, Angst- und Engegefühle oder Schmerzen, was nun?

    Donnerstag, 25.02.2021, 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Gospelhouse Heidenheim, Paul-Wulz-Str. ...

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  • Keinen Kummer mit der Blase mehr!

    Dienstag,  23.03.2021, 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Gospelhouse Heidenheim, Paul-Wulz-Str. ...

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  • Naturheilkunde kennenlernen und erleben: Psychosomatik: Alte seelische Verletzungen - körperliche Symptome?

    Donnerstag, 22.04.2021, 18.00 - 21.00 Uhr Veranstaltungsort: Gospelhouse Heidenheim, ...

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  • Was macht die Umwelt mit der Haut? Tenside, Gifte, etc.

    Donnerstag, 24.06.2021, 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Gospelhouse Heidenheim, Paul-Wulz-Str. ...

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Archiv

Tablets, PC, Smartphone und Co. Verblöden unsere Kinder?

Donnerstag, 26.02.2015, 19.30 Uhr,
Vortragssaal des Elmar-Doch-Hauses

Referenten:
Annette Grupp, Physiotherapeutin
Rainer Kreisel, Ingenieur, Seelsorger, Lebensberater
Alfred Leschke, Kinesiologischer Berater
Norbert Möller, Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
 

Die digitale Welt ist nicht mehr wegzudenken. Wir alle nutzen sie und haben auch durchaus enorme Vorteile, die niemand missen möchte. Warum sollen dann Kinder nicht früh mit diesen Medien vertraut gemacht werden? Was soll daran schlimm sein? Ist das für ihr späteres Leben nicht von ungeheurer Bedeutung?

Norbert Möller, Dipl.-Sozialpädagoge (FH) und Mitglied im Verein G-Recht, kennt aus seinem Berufsalltag die gesamte Problematik mit PC, Internet, Handy, Tablets und Smartphone, die Kinder, Jugendliche aber auch durchaus Erwachsene mit diesen Geräten bekommen können. Bei richtig dosierter Anwendung werden die Vorteile überwiegen. Er weiß, wann mit erheblichen gesundheitlichen und kognitiven Nachteilen gerechnet werden muss.

Alfred Leschke, Kinesiologischer Berater, plädiert dafür, dass Kinder und Jugendliche für ihr späteres Arbeitsfeld lernen sollten, mit Smartphones und Co. umzugehen, sich Informationen zu holen, die sonst kaum möglich sind. Kinder wollen und müssen dazugehören. Und Kinder entwickeln sich meist anders, als Eltern sich das wünschen. Abhilfe für übermäßigen Konsum wären klare Vereinbarungen zwischen Eltern und Kindern.

Elisabeth Bodenstein, Gesundheitspraktikerin BFG, ist wichtig, dass Kinder ihrem Alter entsprechend ihre Fingerspiele ausüben können, weil dadurch die Gehirnverbindungen aufgebaut werden. Dazu benötigen sie viel Zeit und lernen durch die Handgeschicklichkeit ihre Kreativität zu entwickeln. Der zu häufige Umgang mit Computerspielen oder Vorlagen auszufüllen, verhindern eigenen Arbeitsergebnisse positiv zu bewerten. Zu vertrauen.

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